LIFESTYLE: JUICE CLEANSE MIT URBAN MONKEY

Als mich Anni von der Lieferei fragte, ob ich gerne ihre neue Detox Box testen würde, war ich sofort begeistert und ich dachte mir nur: wieso eigentlich „nur“ drei Tage?! Tja jetzt nachdem erst der erste Tag vorbei ist, denke ich über die ganze Sache ganz anders! Aber dazu weiter unten…erstmal die allgemeinen Fakten zur Saftkur von Urban Monkey.

Die Detox Box wird an dem Tag, an dem man seine Detox Kur beginnt, zu euch nach Hause geliefert und zwar zwischen 4 und 7 Uhr früh! Meine Box ist bereits um 6 vor der Tür gestanden und die Kur konnte problemlos starten. Insgesamt bekommt man für drei Tage 18 Säfte, also jeweils sechs Säfte pro Tag. Die Säfte sind allesamt kalt gepresst, damit auch alle Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Übrigens habe ich die Urban Monkey Juices über die Lieferei, eine Start-Up aus Wien bekommen. Sie bieten ein exklusives Sortiment aus Getränken und Snacks für Individualisten an.

Nun aber zurück zu meiner Saftkur:

 

 

Tag 1:

Ich war richtig aufgeregt und freute mich auf die kommenden drei Tage. Ich habe mir für diese drei Tage extra nichts vorgenommen, doch das war schon mal ein großer Fehler. Ich schlief also bis halb zehn, wachte an dem Tag leider mit Hunger auf und trank um zehn meinen ersten Saft. Er schmeckte lecker, es war ein grüner Saft namens „Iron Man“. Der eiserne Mann war zwar geschmacklich lecker und für die nächsten 15 Minuten fühlte ich mich satt bis dann der Hunger zurückkam. Die Hitze an dem Tag war leider auch nicht wirklich hilfreich. Nachdem ich mit Smartphone und Fernseher die nächsten zwei Stunden rumgebracht habe, war um 12 der nächste Saft dran. Wieder das gleiche Sättigungsgefühl, welches wieder genau 15 Minuten anhielt. Nur das danach wieder der Hunger zurückkam und zwar noch etwas stärker. Mir kam es vor, als wären schon drei Tage vergangen. Und so, im 2 Stundentakt, ging der ewig lange Tag endlich vorbei. Am Abend war ich dann wirklich geschwächt, fühlte mich nicht wohl (auch weil ich den wunderschönen Tag zu Hause vorm Fernseher verbracht habe, weil ich mich nicht im Stande dazu fühlt, bei der Hitze und meinem eh schon geschwächten Kreislauf rauszugehen). Außerdem war ich sehr überreizt und genervt von jeder Kleinigkeit und ging um 10 ins Bett.

Tag 2:

Der zweite Tag startete mit richtig tollem Sommerwetter und demnach auch sehr hohen Temperaturen. Ich begann also mit dem ersten Saft und trank viel Wasser. Leider merkte ich trotzdem schnell, wie mein Kreislauf an dem Tag einfach nicht mitspielen wollte und die Kopfschmerzen wurden auch immer schlimmer. Zu Mittag entschied ich dann eine Portion Nudeln zu essen. Gesundheit geht einfach vor und ich wollte ja noch was von dem schönen Tag miterleben und nicht schon wieder nur drinnen liegen. Nach dem essen fühlte ich mich super und endlich waren die Kopfschmerzen weg. Den restlichen Tag hab ich die Säfte weiter getrunken und am Abend noch einen kleinen Salat gegessen. Wahnsinn was Essen mit der Stimmung eines Menschen anstellen kann, ich kann nur sagen, dass ich danach sicher viel erträglicher war 😉

Tag 3:

Der dritte und letzte Tag meiner Saftkur startete mit einem kleinen Müsli mit griechischem Joghurt, danach machte ich mit den Säfte weiter. Mir ging es gut, ich hatte keine Kopfschmerzen und meine Kreislauf war auch wieder in Ordnung. Zu Mittag aß ich eine Portion Salat und am Abend eine Suppe. Daneben trank ich meine letzten Säfte aus und mir wurde bewusst, was ich meinem Körper geben muss, um fit zu sein!

Detox-Tipps:

Timing:

Wahrscheinlich ist der Zeitpunkt nie perfekt. Was ich euch sagen kann: man sollte an den Detox Tagen keinen Stress haben, es ist sicher nicht schlecht (vor allem wenn man wie ich mit dem Kreislauf zu kämpfen hat) immer eine Möglichkeit zu haben, sie hinzulegen bzw setzen, um seinen Körper eine Pause zu gönnen. Wenn man allerdings gar nichts andere vorhat, so wie ich, dann kommt man sehr schnell ins Grübeln und Nachdenken, sicher auch nicht die beste Lösung.

Kopfsache:

…drei Tage lang nichts zu essen, erfordert bestimmt ein etwas anderes Denken. Wenn man sich ständig darauf konzentriert oder sich denkt was man gerade essen könnte, macht man es sich unnötig schwer.

Vorbereitung:

Vor der Kur sollte man ja die Tage davor auch schon darauf achten, nicht zu schwere Sachen zu essen, um den Körper schon darauf einzustellen.

 

Was ich auf jeden Fall aus der ganzen Sache gelernt habe, ist wie selbstverständlich es für mich ist etwas zu essen. Auch wenn mir bewusst war, dass ich diese Tage nichts essen werde, überlegte ich mir aus einem Selbstverständnis heraus was ich jetzt essen könnte. Ich will damit sagen, dass ich gelernt habe wie gut wir es eigentlich haben, immer Zugang zu Essen zu haben und keinen Hunger leiden müssen. Auch wenn es schlussendlich nur ein Tag war, an dem ich gar nichts gegessen habe, werde ich versuchen mich ab jetzt bewusster zu ernähren.

Außerdem möchte ich noch sagen, dass jeder Körper anders auf eine Saftkur reagiert. Es gibt bestimmt viele Menschen, die drei Tage ohne Essen ganz leicht aushalten und dann gibt es eben Menschen wie mich, bei denen das nicht essen auf einige körperliche Probleme stößt. Jedenfalls bin ich nun um eine Erfahrung reicher und weiß was ich meinem Körper nicht antun kann.

Trotz meinen Problemen bin ich wirklich froh, die Saftkur gemacht zu haben. Denn dadurch habe ich wieder einmal mehr über mich und meinen Körper gelernt. Ich hoffe, ich hab euch mit meinem Bericht nun nicht die Lust auf Detox verdorben und ihr seid vielleicht der Typ Mensch, dem drei Tage Safkur absolut nichts ausmachen. Falls ihr eine Detox Kur machen wollt, habe ich hier noch einen 10 € Rabattcode für euch, den ihr bei einer Bestellung in der Lieferei einlösen könnt. Rabattcode: lenivienna10

*in freundlicher Zusammenarbeit mit Lieferei

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4 Comments

  1. Carrie

    Juli 25, 2017 at 4:23 am

    ich habs auch durchgezogen und ich war total begeistert wie leicht mir das gefallen ist.
    http://carrieslifestyle.com

  2. Carmelatte

    Juli 25, 2017 at 8:54 pm

    What a cool summery impression!

    Carmelatte

  3. Jimena

    Juli 28, 2017 at 5:15 am

    Sehr schöner und interessanter Post, das sollte ich vielleicht auch einmal ausprobieren!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

  4. amely rose

    Juli 30, 2017 at 7:39 am

    Das ist so ein toller Post, danke für das tolle Review.
    Ich habe schon so viel gutes von diesen Produkten gehört und wollte sie selbst ausprobieren.

    alles Liebe deine Amely Rose

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